Yoga Reise


sprituelle-reise

Aus gesundheitlichen und spirituellen Gründen, lade Ich euch nach Rumänien ein, um mit euch:
– die Mutter Natur kennenzulernen
– sich vom Fuße der Quelle mit Ihrer Energie wieder neu aufzuladen.

Klicken Sie hier für die Reise im Mai 2022

Yoga in 8 Schritten zur persönlichen Entwicklung
Erreiche körperlich und geistig den höchsten Bewusstseinszustand Paramatma:

Hier die Bedeutung der 8 Schritte- 8 Wege oder 8 Stufe genannt, in der Yoga Praxis

1)Yamas: Selbstbeherrschung mit 5 Yamas:
– Ahimsa: Gewaltlosigkeit
– Satya: Wahrheit
– Asteya: Nicht stehlen
– Brahmacharya: Enthaltsamkeit
– Aparigraha: Nicht Besitzen

2) Niyamas – mit 5 Niyamas
– Saucha: Reinigung
– Santosha: Zufriedenheit
– Tapas: Selbstdisziplin
– Swadhyaya: Selbststudium
– Ishvara Pranidhana: Verbindung mit der Göttlichkeit

3) Asana: Körperhaltungen (leicht und stabil zugleich)

4) Pranayama: Ausdehnung der Lebensenergie

Im Sanskrit übersetzt man den Begriff wie folgt: „Prana“ bedeutet Lebensenergie und „Yama“ bedeutet Ausdehnung oder Beherrschung. Pranayama ist eine bewusste Atemübung, die Ihre Lebensenergie erhöht – Es gibt viele Formen von Pranayama-Übungen, die den Energiekörper reinigen ( Chakra-System, Energiekanäle/ Nadi und Meridiane)

„Prana“ hat 5 Vayu/Winde:
– Prana Prana Vayu sitzt im Gehirn , steht für das Element Luft, Aufnahme von Sauerstoff und Einnahme von Nahrung über den Mund, Intelligenz
– Apana Prana Vayu sitzt im Bauch, steht für loslassen – Balance – Niere, Exkremente, Ausscheidung – Baby gebären
– Samana Prana Vayu sitzt im Dünndarm des Verdaungssystems – steht für Zeit , wie lange der Körper hält, Instinkt
– Udana Prana Vayu sitzt im Hals und steht für Konzentration, Sprache und Kommunikation
– Prana Vyana Vayu sitzt im Herz, regelt das Kreislaufsystem durch Sauerstoff-, und Gasaustausch und steht für den Bewegungsapparat und die Gelenke

5) Pratyahara: Rückzug der Sinnen nach Innen – die Sinne nicht mehr von Außen zu stimulieren.

6) Dharana: Konzentration – den Geist kontrollieren

7) Dhyana: Meditation – Meditation hier und jetzt, mit dem wahren Selbst verbunden sein

8) Samadhi/Bewusstsein : Freiheit von Illusionen – tiefere Zustand der Meditation – (Tod Zustand – Herz klopft nicht mehr)

In meiner Yogalehre und Praxis, habe ich etwas sehr besonderes entdeckt, was mich lange Jahre begleitet hat, „Shiva &Shakti“ im Yoga & in der spirituelle Praxis; hier beschreibe ich dies mit meinen Worten:

Yoga ist ein System der Einheit, es verbindet die unzähligen elektromagnetischen Energiepunkte des Prana (Lebensenergie) mit dem Körper, der Seele und dem Geist.

„Das Ziel des Yoga ist, genau wie beim Bergsteigen, den höchsten Gipfel des größten Bergs der Welt zu erreichen, wo noch niemand war und wo das Quell-wasser ist, von welchem noch niemand zuvor gekostet hat. Durch die Yoga-Praxis wird derselbe Weg erreicht, auf welchem die körperliche und seelische Gesundheit hergestellt wird und somit die drei Energiestränge (Bänder) miteinander verbunden werden. Die Kundalini-Spirale steigt auf und die Seele schwingt!

Der fleißige und disziplinierte Yogi erlangt einen Sieg der Bewusstseinssteigerung, durch alle 7 Chakren, in seiner Mitte, mit seinem Mut, seiner Stille, seiner Freiheit und mit der Reinheit der Zirbeldrüse, welche den Kanal für das Lebenselixier öffnet und in einen harmonischen Energiefluss bringt.

Der kleine Bergstein Muladhara, das erste Chakra oder Wurzelchakra, im Sinnbild des Shiva Yogi als männlich gepolte Kraft, erreicht seinen Fels und steigt auf den Gipfel des Ajna-Chakras (6. Chakra), zum dritten Auge. Aus seinem Scheitel entspringt die Shakti – die weibliche Kraft des Bewusstseins, Brahmarandhra (7. Chakra), und ermöglicht ihm, aus seinem Felsgipfel das Elixier zu schöpfen und in alle Richtungen zu verströmen. Dort kannst nur Du selbst aus deiner Seele schöpfen, deine Kundalini-Spirale streckt und reckt sich hinauf in die geistliche Siegestriebkraft: in „Samadhi – den Zustand der Erleuchtung“!

Durch Pranayama (Atemtechnik) wird das zentrale Nervensystem gereinigt, man erlangt Flexibilität in den Gelenken und das Verständnis für seinen Ätherkörper (Bewusstseinskörper).

Der erste Yogi war der gütige geistliche Shiva Adinath, der seinerzeit viel Gift getrunken hat. Seine Kundalini-Energie erweckte von seinem Bauch, seinem Bergstein oder „dem Brillianten“ aus, allen 7 Chakren. Aus diesem Bergstein ist die Shakti-Kraft entstanden, und Shiva Adinath teilte sich in zwei Teile, in die weibliche und männliche Kraft. Seine männliche Seite hat er zu sich selbst gekehrt und sich mit ihr angeschaut, danach gab er sich der weiblichen Seite hin. Er selbst bleibt in der Meditation und neutral, im „Null-Zustand“ für beide Seiten. Beide Kräfte werden umgewandelt und münden im Agni-Feuer zur kosmischen All-Eins-Liebe im Bewusstsein. Nur so vereint sich die Materie mit dem Karma und wird transformiert.