Platonische Lehre

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Es ist selten, dass die Menschen an ihr Selbst denken, im heutigen Zeitalter, wo alles schnell und stressig in der Welt zugeht, positiv oder negativ gesehen, und auch nur Leistung-Erbringen zählt. Du fragst Dich bestimmt, wie kann ich mich lieben, ohne zum Egoisten zu werden oder ohne mich verletzt zu fühlen sowie verletzt zu werden, und mit meinem Umfeld klar zu kommen? Ja, Du hast recht! Aber wir können das alles rückgängig machen; entschleunigen und „stoppen“, uns Zeit nehmen, um zu denken, für ein paar Minuten. Und die Platonische Lehre anwenden, in Bewusstheit und Achtsamkeit – Leben in 24 von 24 Std.
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Das heißt: Heute, in diesem Moment, mich selbst zu fühlen, nicht programmiert zu sein oder zu werden, und nicht wie ein Roboter zu leben, nicht an Konsum, Sucht oder Lust zu denken, sondern an die Qualität und Vitalität des Lebens. Sich frei von Gedanken zu machen und die Herz-Seele auszufüllen.

Platonisches Denken ist der erste Schritt zur Eigenliebe, im Sinne des Sich-Selbst-Annehmens. Es ist die Liebe zum ewigen Gut-Genug-Sein, ewigen Gut-Genug-Bleiben, ewigen Gut-Genug-Machen oder -Werden. Es ist auch der erste Schritt, dem göttlichen Licht zu begegnen, „in Dir oder in mir“, und mich nicht zu verletzen durch falsches Denken, sondern mich bewusst weiter zu bringen in der Schule des Lebens, damit die Seele in einen sauberen inneren Spiegel schauen kann, durch ein sauberes inneres Fenster des Seins blickt.
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Die Wille, das Geheimnis – der große Vektor:
Einen Körper zu haben und mich selbst nicht zu spüren oder mich als fremd im eigenen Körper zu fühlen, das will ich nicht. Heute entscheide ich mich, mehr Wissen über meinen Körper und mich zu entwickeln, und ich investiere meine ganze Kraft in mich!

Es ist nicht richtig, dass es der Weg auf dieser Welt sein sollte, nicht zu wissen, was ich hier auf der Erde mache, was ich für mich tue, um selbst glücklich zu sein, und für die Menschen um mich herum.

Drei Sachen stehen dabei fest, die unsere Gefühle steuern und unsere innere Welt und letztendlich die Gesundheit „vergiften“:
„Schmerzen – genährt durch Hass“, „Lust – genährt durch Gier“ und „Illusion – genährt durch Drogen“!
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Eine Entscheidung zu treffen und entschlossen zu sein, ändert deine Schwäche so:
Heute denke ich – “ICH BIN DIE LIEBE“, ich vereinige mich mit meiner inneren Welt – das ist jetzt mein Zuhause, auf der Erde in diesem materiellen Körper – mit Geist und Seele!
Wir lernen in unserer Platonischen Schule, wie unser Verstand mit unserer Lust, dem Essen oder mit sexueller Energie sich wohlfühlt und Frieden findet, indem wir unser Herz öffnen für alles, was Gott an und in uns geschaffen hat, von Kopf bis unten an die Knie, Ferse, und bis zum großen Zeh. Wir lernen weiterhin, dann einen kleinen Weg in uns zu finden, nach oben zu steigen, der uns bis zur Erleuchtung bringen kann, das heißt, dem liebenden Gott selbst zu begegnen.
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Zeit für den heutigen Moment, 100% Kontemplation in Liebe
ich liebe meine Hände, meine Füße, meine Augen, meine Lippen, meine Zunge, meine Stimme, meine Arme, meine Beine, meine genitalen Organe, meinen Magen, meinen Pankreas, meine Leber, meine Gallenblase, meine Muskeln, mein Herz, meinen Hals, meine Finger, meine Zähne, meine Zehen, meine Haare, meine Worte, meine Gedanken, meine Gefühle, meine Sinne, meine Haut, meine Taten, und alle Chakren – diese sind Hauptenergiekanäle des Mitgefühls und Teile der Bewusstseinsebene, die unsere Körperteile und Organe steuert. Nur zusammen mit allen Körperseelenteilen kann der Seele einen starken Körper gegeben werde, um das höchste Bewusstsein zu erreichen, die Erleuchtung!

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Wir wollen:
die inneren Gefühle reinigen oder verstärken, das Gleichgewicht erfühlen, die feurige Gottesliebe “Agni” und die innere Milchenergie flüssig machen

das Herz und die Seele-Atman frei fühlen

die Kundalini-Energie und ihre geometrischen Bänder sind im eigenen Astral-Körper flexibel. Sie streckt, reckt und bewegt sich, in einem freien „Prana – reiner “Stern-Galaxie“, „Lavra” oder “Plasma“ aus der kosmischen Milchstraße.
Aber Achtung: Tantra Meditation zu erlernen, und platonische Liebe zu praktizieren, „Null Gedanken – Null Gefühle“, ist nicht gleich virtueller Sex! Sex ist die niedrigste Frequenz, Du regst nur Deinen Geist mit Deiner „Lust“ an, oder Du nimmst Dir vom Universum eine sexuelle Karma-Substanz, eine magnetische Entität, die zur sexueller Besessenheit führen kann.
Tantra oder platonischen Zustand zu verstehen heißt, zuerst Eins zu sein mit den eigenen Gefühlen und Gedanken, um dann über sie zu herrschen, weil das Herz dann der große „Herr“ in seinem eigenen Körper sein wird.
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Es beginnt ein Reinigungsprozess, um karmische Substanzen zu lösen und um der platonischen, göttlichen Liebe zu begegnen: „Äther- und Wasser-Sein“ = „Stern-Galaxie-Sein“ die in Dir lebt und bekommt die Fähigkeit der Transformation zu dem, was “Du Bist”!

Ein platonischer Körper ist ein Polyeder – heißt regulär – wenn alle seine Oberflächen aus demselben regelmäßigen Vieleck bestehen und in jeder Ecke gleich viele dieser Vielecke zusammenstoßen. Unsere Kundalini regelt im Zustand der Meditation alle Dimensionen und öffnet sich bis zum dritten Auge, wo nur zwei Dimension in einen einzelnen Punkt zusammenfinden.